Richtung Inklusion

LWL-Wohnverbund erweitert den Aktionsradius seiner Klienten

Virenschutz in Fahrzeugen

Mit dem Ziel einer schrittweisen Rückkehr zum Normalbetrieb hat das Ambulant Betreute Wohnen (ABW) des LWL-Wohnverbundes Hemer auf die Corona-Ansteckungsgefahr reagiert und in Autos, die auch für Ausflüge oder Arztbesuche genutzt werden, einfache Trennscheiben installiert.

"Wir stellen uns darauf ein, dass die Gefahr vor einer Ansteckung mit dem Covid-19-Virus unseren Alltag noch eine ganze Weile begleiten wird", meint Werner Saßenbach, der stellvertretende LWL-Wohnverbundsleiter in Hemer. Es sei aber dringend notwendig, dass das Ambulant Betreute Wohnen seinem gesetzlichen Auftrag der Eingliederungshilfe wieder umfänglich nachkommt und Menschen mit Behinderung oder einer psychischen Erkrankung z.B. die Wahrnehmung von Terminen ermöglicht.

Virenschutz in Fahrzeugen

Dazu werden die rund 30 Dienstfahrzeuge aus dem Ambulant Betreuten Wohnen nun mit sogenannten Spuckschutzscheiben ausgestattet, die den vorderen Bereich der Wagen vom hinteren abtrennen. Durch ein raffiniertes Fixierungssystem an den Kopfstützen lassen sich die Sitze sogar weiterhin verstellen. So ist die Mitnahme der meisten Klienten unabhängig von Größe oder Gewicht auf dem Rücksitz problemlos möglich.

Insbesondere für Klienten mit besonderen Mobilitätseinschränkungen bedeutet die Umrüstung der Dienstfahrzeuge wieder mehr soziale Teilhabe und Lebensqualität nach vielen Wochen der coronabedingten Isolation.

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