Was ist ÖKOPROFIT?

Ökoprofit-LogoDer Ökoprofit Nordkreis ist eine Reihe von Workshops zu den Themen Organisation + Kommunikation, Abfall + Energie, Umweltschutz + Recht bei den teilnehmenden Unternehmen unter Leitung und Begleitung der Firma B.A.U.M.-Consult, Hamm. Ökoprofit wurde in der Steyerischen Landeshauptstadt Graz entwickelt und seit 1991 u.a. mit mehr als 200 Unternehmen in Deutschland und Österreich durchgeführt.

In den vier Städten des Nordkreises - Iserlohn, Hemer, Menden und Balve - beteiligen sich bereits zum zweiten Mal Unternehmen am Projekt.

Welchen Nutzen hat ÖKOPROFIT für unser Unternehmen?

Das Oekoprofit-Team der hans-Prinzhorn-KlinikÖkoprofit soll durch neue und außerbetriebliche Betrachtungen der Prozesse und Organisation der Klinik sowie durch Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen ökonomische wie ökologische Potentiale aufzeigen, dokumentieren, erschließen und bewerten.

Es sollen praxisnahe Lösungen erarbeitet und umgesetzt werden.

Hierdurch werden Einsparungen erwartet und eine Verbesserung der Umweltsituation im betrieblichen Alltag und auch privaten Bereich der Mitarbeiter angestrebt.
Durch die Überprüfung von Prozessen sowie Anlagen in unserer Einrichtung wollen wir Rechtssicherheit erhalten.

Als positiver Nebeneffekt wird durch die projektbegleitende Presseresonanz und die Stärkung der Kontakte in der Region eine positive Publicity erwartet.

Was wollen wir im Rahmen des Projektes tun?

Auszeichnung mit dem Ökoprofit-ZertifikatDie HPK wird alle Bereiche und Prozesse mit dem Ziel ökonomischer und ökologischer Verbesserung betrachten um die Umweltsituation im Bereich des Möglichen zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit zu sichern.

Im Zusammenspiel von Workshops, Vor-Ort-Begehungen und Kommunikation des Umweltteams wird unter fachkundiger Begleitung eine Schwachstellenanalyse vorgenommen sowie Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt.

Unser Ziel ist eine über die Projektlaufzeit hinausgehende, dauerhafte Präsenz des Themas, umweltbewusstes Handeln soll zum Alltagsgeschäft aller Mitarbeiter werden.

Was kann jeder einzelne zum Erfolg des Projektes beitragen?

Jeder engagierte Mitarbeiter kennt seinen Arbeitsbereich und sein persönliches Umfeld in der HPK. Strukturen und Prozesse haben sich im Laufe der Zeit verändert und / oder erneuert.

Die im alltäglichen Arbeitsleben auftretenden Hindernisse und Misstände sollten alle Mitarbeiter anspornen, diese aufzuzeigen und mit konstruktiven Vorschlägen und persönlicher Aktivität im Rahmen von Projekten und Maßnahmen zu beseitigen.

Wer sind die Ansprechpartner?

Ihre Ansprechpartner und verantwortlich für unser ÖKOPROFIT-Projekt sind:

Michael Budde, Ökoprofit-Projektbetreuer
02372 861-178

Werner Schulte, stellv. Kaufmännischer Direktor
02372 861-105

Umweltleitlinien

Präambel Aufgabe der HPK ist die ganzheitliche Therapie von Menschen, die an psychischen Störungen und/oder Erkrankungen des Nervensystems leiden, mit dem Ziel, diesen ein Leben und eine Beziehung zu ihrer gewohnten Umgebung zu ermöglichen. 
Ressourcenverbrauch Wir tragen durch ökonomischen Einsatz von Ressourcen zu einer bestmöglichen Wiederherstellung unserer Klienten, zur Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten bei.
Vorschriften Über den Rahmen der gesetzlichen Vorschriften hinaus versuchen wir, ökologische und ökonomische Anforde-rungen zu erfüllen und durch positives Beispiel Klienten, Umgebung und Mitarbeiter zu motivieren.
Mitarbeiterförderung Umweltschutz und Ökonomie des Unternehmens ist nur in gemeinsamer Übereinstimmung der Bereitschaft und des Willens des einzelnen Mitarbeiters UND den Zielen der Unternehmensführung möglich. Durch Information und Unterstützung bei Projekten und Maßnahmen werden Mitarbeiter in positivem Sinne unterstützt.
Aktive Öffentlichkeitsarbeit Ergebnisse unserer Arbeit werden im Intranet, in der LWL-Zeitung sowie in der klinikeigenen Mitarbeiterinformation sowie in der örtlichen Presse veröffentlicht.
Beschaffung Bereits bei der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen sowie der Planung und Ausführung von Neu- und Umbauten haben ökonomische und ökologische Perspektiven Vorrang.

Maßnahmen

1990 Reduzierung der Leuchtmittelleistung in allgemeinen Bereichen um ca. 50%
1993 Erneuerung der Spülmaschine in der Zentralküche mit Wärmerückgewinnung und Wasserspareinrichtung
1995 Ersatz der asbestbelasteten Speisen-Regenerierwagen durch energiesparenden Typ
1998 Umstellung der Heizzentrale von Kohle auf Brennwerttechnik mit Erdgas
2002 Photovoltaikanlage 12 kW
2003 Sanierung des Trinkwassernetzes und Einbau von Wasserspararmaturen
2003 Kanalsanierung des Regen- und Schmutzwassernetzes
2004/05 Zwei PKW mit Erdgasantrieb

 

So erreichen Sie uns

LWL-Klinik Hemer
Hans-Prinzhorn-Klinik
Frönsberger Straße 71
58675 Hemer
Tel.: 02372 861-0
Fax: 02372 861-100

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