Alphabetische Reihenfolge

Schizophrene Psychosen sind anlagebedingte Erkrankungen. Fast 1% der Bevölkerung weist eine entsprechende Bereitschaft auf, in bestimmten Situationen mit schizophrenen Symptomen zu reagieren.

 

3,5 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig vom Alkohol. Alkohol ist in unserer Kultur die am häufigsten gebrauchte Droge. Die Gelegenheit zum Konsum ist allgegenwärtig. Der Übergang vom Genusstrinken zum süchtig-zwanghaften Konsum ist fließend.

 

Über die Persönlichkeit des Menschen und verschiedene Persönlichkeitstypen ist viel gesagt und geschrieben worden. Zum Glück gibt es den völlig normalen Menschen nicht. Wir alle weisen in unseren Persönlichkeitscharakteristika Abweichungen von einer - wie auch immer gearteten - Durchschnittsnorm auf.

 

Die Betroffenen klagen, dass sich ihr Leben wie unter einem "Grauschleier" abspielt. Den überwiegenden Teil des Jahres fühlen sie sich matt, apathisch und lustlos. Auch die Verrichtungen des Alltages sind für sie mit Anstrengungen verbunden, oft stört sie die sprichwörtliche "Fliege an der Wand".

 

Es gibt verschiedene Formen der Demenz. Die häufigste ist die sog. Alzheimer-Erkrankung. Sie macht bei zwei Drittel der Demenzfälle aus.

 

Im alltäglichen Sprachgebrauch wird der Begriff "depressiv" häufig verwandt, wenn Menschen zu etwas keine Lust haben, "nicht gut drauf sind" oder eine Situation, beispielsweise im Beruf, als unbefriedigend empfinden. Depression im medizinischen Sinn ist etwas anderes. Sie ist eine sehr ernsthafte und durch eine bestehende Selbstmordgefährdung oftmals lebensgefährliche Erkrankung.

 

In allen menschlichen Kulturen und allen Epochen gab und gibt es den süchtigen Gebrauch von Drogen. Gemeinsamer Nenner ist, dass diese Mittel genommen werden, um einer bestimmten, als unangenehm empfundenen, seelischen Verfassung "zu entfliehen" oder einen bestimmten, als angenehm erlebten, seelischen Zustand zumindest zeitweise zu erreichen.

 

Schlafstörungen sind sehr häufig. Etwa 15 % der Menschen durchleiden zumindest einmal in ihrem Leben eine Periode mit schweren, behandlungsbedürftigen Schlafstörungen.

 

Die Bulimie ist eine heimliche, verheimlichte Störung. Sie betrifft zu 90 % junge Frauen. Wieviele betroffen sind, lässt sich schwer sagen; 1 bis 2 % der Bevölkerung haben irgendwann Probleme mit Heißhungeranfällen und anschließenden gewichtsregulierenden Maßnahmen wie Erbrechen, extremen Diäten, Missbrauch von Abführmitteln, Appetitzüglern und Diuretika.

 

Menschen mit einer Angststörung leiden unter Ängsten, die unangebracht, unrealistisch oder übertrieben sind. Es geht hier nicht um Ängste vor echten Bedrohungen - wie vor Unfällen, Krankheit, Trennung oder Arbeitsplatzverlust -, sondern um Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

 

Viele Menschen kennen es: In der "grauen" Jahreszeit sind sie weniger unternehmungslustig. Der morgendliche Start in den Tag fällt schwerer, das Ruhebedürfnis steigt.

 

Mediziner wissen oft nicht, wie häufig vor allen Dingen Frauen (95 % aller Erkrankten sind weiblich) in krankhaft übersteigerter Weise hungern und abnehmen (wollen). Anorexie ist ein Leiden im Verborgenen, eine heimliche Erkrankung.

 

Deprimiertheit, Apathie, Niedergeschlagenheit und krankhafte Grübeleien assoziieren viele Menschen mit der Erkrankung Depression. Es gibt aber auch die gegenteilige psychische Störung. Nur ist dieses Gegenteil, vom Psychiater Manie genannt, gerade für die Betroffenen viel schwieriger als Erkrankung zu erkennen. Im Gegenteil fühlen sich die Betroffenen oft besonders leistungsstark, "hellwach", ideenreich und voller Tatendrang.

 

Manisch-depressive Erkrankungen kommen bei Männern und Frauen etwa gleich häufig vor. Erstmalig macht sich die Erkrankung zumeist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr bemerkbar. Der Begriff "bipolar" meint, dass die Krankheit sich in unterschiedlichen Phasen zwischen zwei augenfällig gegensätzlichen Polen abspielt.

 

Weit mehr als eine Million Menschen in Deutschland sind abhängig von Medikamenten. Insbesondere die schlafanstoßenden Beruhigungsmittel können bei längerfristigem Gebrauch in eine Abhängigkeit hineinführen.

 

Etwa 1% aller Menschen weisen anlagebedingt eine besondere Sensibilität, eine Feinfühligkeit, oder bildlich gesprochen, eine seelische Dünnhäutigkeit auf, die dazu führt, dass sie in bestimmten Situationen mit heftigen Gefühls-, Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsstörungen reagieren.

 

Selbsttötungsgedanken, Selbstmordabsichten und Selbsttötungshandlungen gehen fast immer einher mit schwersten seelischen Krisen und psychiatrischen Erkrankungen. Jeweils 10–15% der Menschen mit erheblichen depressiven Verstimmungszuständen, mit Schizophrenie und schwerer Alkoholabhängigkeit versterben von eigener Hand.

 

Menschen mit einer Angststörung leiden unter Ängsten, die unangebracht, unrealistisch oder übertrieben sind. Es geht hier nicht um Ängste vor echten Bedrohungen - wie vor Unfällen, Krankheit, Trennung oder Arbeitsplatzverlust -, sondern um Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

 

Menschen mit einer Angststörung leiden unter Ängsten, die unangebracht, unrealistisch oder übertrieben sind. Es geht hier nicht um Ängste vor echten Bedrohungen - wie vor Unfällen, Krankheit, Trennung oder Arbeitsplatzverlust -, sondern um Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

 

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